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Interaktionsmodelle werden aus technischer Sicht immer besser und direkter. allerdings gibt es bislang wenig fruchtbare Untersuchungen, die sich mit den Dialog-Prinzipien auf gestalterisch -konzeptioneller Seite beschäftigen. Wie kann ein Objekt oder eine Darstellung auf eine Interaktion reagieren, damit ein möglichst intensiver, kommunikativer und emotionaler Austausch zwischen Mensch und Maschine möglich wird?

 

reactions

Prof. Erich Schöls

Konzeptionelle Entwicklung neuer, situativer Reaktionen, die völlig unkonventionelle Interface-szenarien hervorbringen können.

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Studie 1: speichermedien

Die externe Festplatt gibt beim schreiben und löschen akkustisches Feedback und ändert die Größe des Gehäuses.

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Studie 2: textile reaction

Eingenähte Leiterbahnen lesen die Aktivität des Trägers aus. LEDs fungieren als Aktivitätsanzeige.

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Studie 3: magnetic interface

Magnetismus – die unsichtbare Kraft – gibt ein klar verständliches Feedback. Einsatzbeispiel Quiz: Richtige Lösung, Chip wird angezogen, falsche Lösung, Chip wird abgestoßen.

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Studie 4: reacting desk

Der Schreibtisch reagiert auf seinen Benutzer. Ist der Schreibtisch zu voll, schaltet sich der Ventilator ein und zwingt den Nutzer zum aufräumen.

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